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Gute Suchmaschinenoptimierung ist wie erfolgreiches Empfehlungsmarketing: Je mehr Backlinks auf Ihre Seite verweisen, desto besser wird diese in den Suchmaschinen gelistet. Das Suchmaschinenranking wird aber nicht nur durch die Zahl der Backlinks beeinflusst.

Eine Dienstfahrt die ist lustig, eine Dienstfahrt die ist schön. Zumindest, wenn man einen schicken Dienstwagen fährt. Allerdings muss man die private Nutzung seines Firmenwagens versteuern. Bei der Ein-Prozent-Regelung wird diese pauschal versteuert.

Auch im Jahr 2011 kommen auf die Bürger wieder einige Neuerungen und Veränderungen in Steuerfragen zu. Hier sind die wichtigsten Steueränderungen 2011.

Eine Steuererklärung ist ohne Hilfe kaum zu schaffen, deshalb hat die Stiftung Warentest Steuerprogramme für das Kalenderjahr 2010 getestet. Lesen Sie hier, wer die Testsieger sind.

Häusliche Arbeitszimmer sind steuerlich absetzbar, sofern der Berufstätige ausschließlich von dort aus arbeitet bzw. ihm kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Doch wie hat ein häusliches Arbeitszimmer auszusehen, damit das Finanzamt nichts zu beanstanden hat?


Unternehmern zahlen keine Steuern, die können schließlich alles absetzen, heißt es gerne mal im Volksmund. Doch was heißt eigentlich von der Steuer abschreiben?

Berufsunfähigkeit ist ein unterschätztes Risiko. Die häufigsten Ursachen für eine Erwerbsunfähigkeit sind nicht etwa Unfälle, sondern vor allem psychisch bedingte Krankheiten. Diese werden häufig durch Stress begünstigt.

Im Jahr 2007 hat der Gesetzgeber quasi ein Sakrileg begangen, indem er die steuerliche Absetzbarkeit häuslicher Arbeitszimmer stark einschränkte. 2010 kam die Kehrtwende. Die Regelung widerspreche dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Erfahren Sie hier, ob Sie zu den Profiteuren gehören.

Entgegen allen Beteuerungen der Politik steigen die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) jährlich an. Das ist für viele Menschen ein Grund, über einen Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV) nachzudenken.

Selbstständigen kann es immer mal passieren, dass sie unverschuldet in finanzielle Not geraten. Kann man seine Gläubiger nicht mehr auszahlen, droht eine Pfändung, bei der man teilweise sogar seine Sparanlagen auflösen muss. Es sei denn, man hat pfändungssichere Geldanlagen.

Niemand möchte seinen eigenen Tod planen. Doch vor allem wenn man eine Familie versorgen muss, setzen sich viele Menschen mit diesem Gedanken auseinander und schließen eine Risikolebensversicherung ab. Aber lohnt sich diese auch?