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  • Jörg Birkel

Von der Uni in den Chefsessel

Eine Existenzgründung kann für Hochschulabsolventen eine echte Alternative zu einer Festanstellung sein. Allerdings ist es mit einer guten Idee längst nicht getan. Business&More erklärt, worauf Uni-Abgänger bei der Gründung achten sollten.

Von der Uni in den Chefsessel heißt es gerne mal, denn ein Unternehmen zu gründen geht rein formell gesehen relativ einfach. Dennoch sollte man eine Existenzgründung nicht unterschätzen, wenn man sich davon eine echte Alternative zur Festanstellung verspricht.

Über Erfolg und Misserfolg entscheidet nämlich nicht nur die richtige Geschäftsidee. Bereits die Wahl der richtigen Rechtsform für das eigene Unternehmen will genau durchdacht sein. Dazu kommen steuerliche Fragen, die Finanzierung von Anschaffungen und der Lebenshaltungskosten.

Business&More erklärt Ihnen daher in einer kleinen Beitragsserie, was Sie alles bedenken sollten, damit die Existenzgründung unter einem guten Stern steht.

1) Existenzgründung: Geschäftsidee

Im ersten Beitrag der Serie geht es zunächst dennoch um die richtige Geschäftsidee. Was muss man bedenken, um die Gründungsidee zu bewerten? Welche Chancen hat die Idee? Welche Mitbewerber gibt es? Gibt es genug Kunden? Wie muss ich mein Unternehmen bzw. meine Produkte bewerben, um Kunden zu gewinnen? Entscheidend ist es, die Gründungsidee nicht nur aus der eigenen Sicht zu beurteilen, sondern möglichst objektiv zu bewerten.

2) Existenzgründung: Freiberufler oder Gewerbe?

Bevor man sich mit der richtigen Rechtsform für das eigene Unternehmen entscheidet, sollte man zunächst klären, ob es sich beim angedachten Gewerbe um eine freiberufliche oder eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Und wo genau liegt der Unterschied? Das beantwortet der zweite Beitrag der Serie.

3) Existenzgründung: Wahl der richtigen Rechtsform

GbR, GmbH oder AG - welche Rechtsformen gibt es eigentlich und wo liegen Vor- und Nachteile? Der nächste Beitrag behandelt die rechtlichen Voraussetzungen für die Existenzgründung.

4) Existenzgründung: Gründungsförderung

Direkt nach dem Studium verfügt man in der Regel nicht über ausreichend finanzielle Mittel, um den eigenen Lebensunterhalt aufzubringen und gleichzeitig mögliche Investitionen in ein eigenes Unternehmen zu tätigen. Eine Gründungsförderung kann da Abhilfe schaffen. Business&More klärt auf, welche Möglichkeiten es gibt?

5) Existenzgründung: Finanzierung

Es gibt selbstständige Berufe, die erfordern zunächst keine sehr hohen Investitionen. Ein Journalist braucht einen Computer und ein Telefon und ein Grafikdesigner die richtige Software, aber die dafür erforderlichen Finanzen sind überschaubar. Anders sieht es aus, wenn ein junger Arzt eine Praxis einrichten oder übernehmen möchte. Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für Existenzgründer?

6) Existenzgründung: Steuerliche Fragen – mit oder ohne Umsatzsteuer?

Je nach Rechtsform ergeben sich unterschiedliche Steuerfragen. Soll man seine Rechnungen mit oder ohne Mehrwertsteuer stellen? Wer macht die Buchhaltung und wie sieht eine Steuererklärung bei Selbstständigen aus? Der letzte Beitrag der Serie beschäftigt sich mit steuerlichen Dingen.

Media

Dieser Beitrag stammt von und dem business & more-Team