Amazon Prime: Die neuen Preise Bild: getty images
  • Stefan Mayr
Der Dienst wird teurer

Amazon Prime: Die neuen Preise

Prime-Kunden müssen bald tiefer in die Tasche greifen, denn Amazon zieht 2017 die Preise an. Allerdings lässt sich die Erhöhung noch eine ganze Weile hinauszögern.

Amazon Prime wird teurer. Kunden zahlen bald nicht mehr 49 sondern 69 Euro pro Jahr. Stichtag ist der 1. Februar 2017. Wer danach ein Abo abschließt, bezahlt den neuen Preis. Bestandskunden, deren Mitgliedsbeitrag noch vor dem 1. Juli 2017 fällig wird, können Prime ein weiteres Jahr für 49 Euro nutzen. Und Studenten? Die zahlen dann 34 statt 24 Euro. Wer sich unsicher ist, kann auf der Amazon-Hinweisseite einsehen, wie es um die eigene Mitgliedschaft bestellt ist und wie hoch die nächste Rechnung ausfällt.


Es ist nicht das erste Mal, dass Amazon die Prime-Kosten erhöht. Zur Markteinführung 2007 kostete Prime noch 29 Euro. 2014 stiegen die Kosten dann auf 49 Euro, vor allem wegen der Einführung des Video-on-Demand-Dienstes Instant Video. Zwar nennt Amazon diesmal keinen Grund für die Preiserhöhung, allerdings bietet Prime mittlerweile auch deutlich mehr als noch vor zwei Jahren. In den USA hat Amazon sein Angebot übrigens längst verteuert. Dort schlägt Prime mit 99 US-Dollar jährlich zu Buche.

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Dieser Beitrag stammt von und dem business & more-Team