E-Zigarette verteilt Malware getty images
  • Stefan Mayr
Computervirus

E-Zigarette verteilt Malware

Die E-Zigarette ist steht dank ihrer unklaren Inhaltsstoffe ständig in der Kritik. Der Dampf ist aber nicht die einzige potenzielle Gefahr. In einem einem Fall war eine E-Zigarette für einen Malware-Befall verantwortlich.


Laut einem Reddit-Nutzer war das Netzwerk einer nicht näher benannten Firma trotz Virenschutz immer wieder von Malware befallen worden. Nachdem die IT-Abteilung des Unternehmens alle möglichen Quellen für Computerviren ausschließen konnte, kamen sie der Ursache schließlich auf die Schliche: Ein Manager hatte seine E-Zigarette immer wieder mittels USB-Port an seinem Rechner aufgeladen – und dabei das Firmen-Netzwerk infiziert.


Wie die Experten von TrendMicro gegenüber dem Guardian bestätigt haben, ist es nicht abwegig, dass sich Malware in der Ladeeinheit einer E-Zigarette findet. Auch in MP3-Playern oder gar elektronischen Bilderrahmen seien bereits Computerviren gefunden worden. Deshalb: USB-Geräte unbekannter Herkunft besser nicht mit dem Rechner verbinden. Der verantwortliche Manager hat sich nun hoffentlich von seiner E-Zigarette made in China getrennt.
Dieser Beitrag stammt von und dem business & more-Team