Die richtige Ausstattung - Das Auge wartet mit kusch.com
  • Christian Riedel

Die richtige Ausstattung - Das Auge wartet mit

Wir verbringen einen Großteil unseres Lebens mit warten. Das ist im Job nicht anders. Auch in Ihrem Unternehmen werden Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartner einmal warten müssen. Aber nutzen Sie Ihren Wartebereich, um Ihr Unternehmen zu repräsentieren?
Egal ob eine Arztpraxis, beim Amt oder in vielen Firmen, die Wartebereiche sehen fast immer gleich aus. Recht einfache Sitzgelegenheiten stehen an den Wänden und auf den flachen Tischen liegen mehr oder weniger aktuelle Zeitschriften. Auch die Bilder an den Wänden ähneln sich und sehen oft aus, als wären sie aus dem nächsten IKEA. Auch wenn einige Kunden mehr Zeit im Wartezimmer als beim eigentlichen Termin verbringen, kommen viele Unternehmen nicht auf die Idee, sich im Warteraum zu präsentieren. Doch gerade hier besteht eine große Chance. Schließlich suchen die Wartenden regelrecht nach einer Möglichkeit, die Zeit verbringen zu können.

Punkt1: Das Mobiliar


Auch wenn Stühle vom nächsten Möbel-Discounter günstiger sein mögen, sind die Sitzgelegenheiten doch das erste, was einem ins Auge springt, wenn man einen Warteraum betritt. Denken Sie daran, dass der erste Eindruck überzeugen muss. Neben der Bequemlichkeit können Sie vor allem mit dem Aussehen die ersten Pluspunkte sammeln. Achten Sie zunächst darauf, dass das Mobiliar zum Image Ihres Unternehmens passt. Je nachdem, ob Sie sich ein dynamisches, modernes Image geben wollen, ein konservativ, verlässliches oder ein verrücktes, innovatives, sollten die Möbel dazu passen. Während Ledersessel zu einem hochwertigen, konservativen Unternehmen wie eine Rechtsanwaltskanzlei passen, eignen sich moderne Designermöbel gut für eine Werbeagentur, die für spritzige Ideen steht. Billige Plastiksessel sollten höchstens dann ausgewählt werden, wenn das Unternehmen für seine extreme Sparsamkeit und günstige Preise steht.

Punkt2: Accessoires


Auch die Accessoires wie Bilder, Tischschmuck oder Pflanzen sollten zum Unternehmen passen. Es ist schließlich der Gesamteindruck, der uns als erstes ins Auge springt. Ein Wartezimmer ist kein Raum, in dem die Kunden warten. Es ist ein Zimmer, indem man sich auf einen Geschäftstermin vorbereitet und beim ersten Besuch im Unterbewusstsein entscheidet, ob man die Firma sympathisch findet. Daher sollte alles, von der Tapete über die Lampen bis zu der Vase auf der Fensterbank zum Image Ihrer Firma passen.

Punkt3: Zeitschriften


Nichts ist schlimmer, als veraltete Zeitschriften aus dem berühmten Lesezeirkel zum Lesen bereit zu legen. Wenn Sie Ihren Kunden Unterhaltung schenken wollen, achten Sie auf Aktualität. Sonst könnte man meinen, Ihr Unternehmen schafft es noch nicht einmal, bei den einfachsten Dingen auf dem Laufenden zu bleiben und sich darum zu kümmern. Besser gar keine Zeitschriften als die Haus & Garten von 2011 auf dem Tisch liegen zu haben. Sie können die Wartezeit Ihrer Geschäftspartner aber auch nutzen, um Ihr Unternehmen zu präsentieren, indem Sie beispielsweise aktuelle Broschüren Ihrer Firma zum Lesen bereit legen. So kann sich Ihr Kunde auch direkt einen besseren Überblick über Ihre Leistungen verschaffen.

Gut sind auch so genannte White Papers oder unabhängige Zeitschriften, in denen aktuelle Probleme besprochen werden, um die sich Ihre Firma kümmert. So haben Sie direkt ein Gesprächsthema.

Ein Warteraum wird so vom Ärgernis zu einer Chance, Ihre Kunden für sich zu gewinnen. Diese Chance sollten Sie sich nicht entgehen lassen.




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Dieser Beitrag stammt von und dem business & more-Team